Female Leader, Tech, Portugal

Warst Du schon einmal skeptisch gegenüber etwas? So skeptisch, dass Du Dich noch an der Eingangstür gefragt hast, ob Du reingehen willst?

Das war ich.

Als ich das erste Mal von Tantra und Führung hörte, war meine spontane Reaktion: Zweifel. Wie passen bitte Tantra und Führung zusammen?

Selbst als ich in Berlin angekommen war, nur zwei Stunden vor dem Seminar, war ich immer noch nicht überzeugt. Ein Teil von mir zögerte. 

Aber Neugierde, Mut und Intuition haben mir einen Schubs gegeben. 

Ich habe Anna, der Organisatorin, vertraut, und ich wusste, als Führungspersönlichkeit habe ich immer nach neuen Möglichkeiten und Wegen gesucht, um zu wachsen. 

Also ging ich rein. 

Und jetzt, wenn ich zurückschaue, realisiere ich: Leadership war einfach die Tür, durch die ich hineinging. Tantra war der Raum, den ich entdeckte.

Ich konnte keinen anderen Weg wählen. Und mit dem, was ich heute weiss, wäre das schade, daran vorbei und nie hineinzugehen, alle Schätze unentdeckt zu lassen. 

Die Erfahrung war anders, als ich erwartete. Die Zusammenarbeit mit starken reifen Menschen in der Gruppe war augenöffnend. Diese Menschen konnten den Raum für mich halten. Mit mir umgehen. Und wow, was das für einen Unterschied ausmacht. 

Das erste Mal seit langer Zeit fühlte ich mich frei, meine Gefühle zu zeigen, meine Gedanken zu teilen, ohne sie filtern zu müssen. Mich mit meinem Körper zu verbinden bevor ich sprach. 

Anna und Ilka kreierten eine Umgebung, die strukturiert und durchlässig, kraftvoll und sanft war. Das war ein Raum, wo alle Leader – mit ihren eigenen Stärken und Herausforderungen – das praktizieren konnten, wozu wir selten in unserem Berufsleben Zeit haben:

  • Klare Grenzen setzen
  • Mit tiefem Körpervertrauen führen
  • Direktes und ehrliches Feedback geben und bekommen
  • Andere sehen und akzeptieren, wie sie sind 

Diese zwei Frauen waren nicht nur Organisatorinnen. Sie waren meisterhafte Beobachterinnen, diese Art von Lehrerinnen, die Du nie vergisst. 

Die Dein Potential sehen bevor Du es selbst siehst. Die so stark an Dich glauben, dass Du auch anfängt, an Dich selbst zu glauben.

Und die Erkenntnisse, die ich gewonnen habe? Sie waren frisch. Sie waren inspirierend. Und ja, vor einigen von ihnen habe ich Respekt.

Denn es geht nicht nur um Führung. Es geht um das Leben. Es geht um Verbindung. Es geht um etwas, das weit über den Sitzungsraum hinausreicht.

Hier bin ich also, am Beginn einer neuen Reise. Eine Reise, die etwas Kraftvolles verspricht. Und zum ersten Mal führe ich nicht nur, sondern ich höre zu. Ich fühle. Ich entdecke.

Und ich kann es kaum erwarten, zu sehen, wohin die Reise mich als Nächstes führt.